STAR WARS Comics Nr. 23: Der letzte Flug der Harbinger

(c) Panini Comics / Marvel
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Was bisher geschah:
Darth Vader ist damit beschäftigt, das Vertrauen des Imperators zurückzugewinnen, während er gleichzeitig nach dem Rebellenpiloten Luke Skywalker sucht, der den Todesstern zerstört hat. Selbiger ist indessen mit den Rebellen beschäftigt, mit der Hilfe von Han, Leia und Sana den imperialen Sternzerstörer HARBINGER zu stehlen, um damit die Blockade des Planeten TUREEN VII zu durchbrechen. Die Rebellen ahnen nicht, dass ihnen eine Eliteeinheit von Sturmtrupplern auf den Fersen ist, angeführt von dem skrupellosen Sergeant Kreel…

> Du bist der Spielemeister aus Grakkus‘ Arena.
> Du darfst mich Sergeant Krell nennen… von der Narben-Truppe. Und wie soll ich Dich nennen, Kleiner?
> Rebell.
– Luke Skywalker und Sergeant Krell

(c) Panini Comics / Marvel
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Sergeant Krell und seiner Truppe gelingt es, durch die Außenhülle in die HARBINGER einzudringen. Da die Rebellen gerade mal eine Notbesatzung für das riesige Raumschiff auf die Beine stellen konnten, stoßen die Imperialen auf wenig Gegenwehr. Krell stellt Luke und verwickelt ihn in ein Laserschwertduell, während Han, Leia und Sana sich nach Kräften verteidigen. Als sie feststellen, dass sie kaum Chancen haben, setzen sie die HARBINGER auf Kurs, um wenigstens die Mission zu beenden. Doch da offenbart Krell Luke, dass es noch um etwas ganz anderes geht: Um ihn. Darth Vader nähert sich in seinem Jäger dem Sternzerstörer, um Luke gefangen zu nehmen…

Nach dem Durchhänger mit dem Geplänkel von Han und Leia im letzten Comic nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf. Hm… kommt mir so vor, als hätte ich das schon einmal geschrieben. Ich stelle auch fest, dass einige dieser Geschichten den Regeln einer Seifenoper folgen. Ein Handlungsstrang wird erledigt, aber gleich wieder ein neuer aufgemacht. Denn obwohl die Geschichte um die HARBINGER in diesem Band endet, gibt es auch gleich noch einen Cliffhanger für eine neue Folge. Ohne zu viel verraten zu wollen: Ich habe hier allerdings den Eindruck, dass mit der Geschichte, die hier beginnt, ein Logikfehler der Filme ausgeglichen oder erklärt werden soll. Insofern bin ich gespannt, wie es hier weitergeht.

Ansonsten bleibt noch zu sagen: C3PO muss ganz schön viel einstecken in diesen Comics.


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Über Thorsten Reimnitz 831 Artikel
Geboren am 4. August 1970 in Diez an der Lahn schreibe ich Geschichten, seit ich schreiben kann. Das Projekt, an dem ich am längsten arbeite, ist "Das Phantastische Projekt" mit all seinen Facetten, das am 7. August 1985 seinen Anfang nahm.

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