Frag einen Sklaven, Episode 1: Darf ich vorstellen? Lizzie Mae [Video]

Die Web-Videoreihe „Ask a Slave“ kam dadurch zustande, dass eine Schauspielerin, die in George Washingtons Mount Vernon (sein Landsitz, wo er auch seine letzte Ruhestätte fand) für die Besucher eine der Sklavinnen des Haushalts darstellte, Fragen gestellt bekam, die… sagen mir mal… mehr als naiv waren. Das alles wurde in eine Web-Reihe umgesetzt die zeigt, dass es noch immer zu viele Menschen gibt, die sich kein Bild davon machen können, was es wirklich bedeutet hat, ein Sklave zu sein. Manche Fragen zeugen auch von einer erschütternden Ignoranz, etwa wenn die Sklavin erzählt, dass sie von vier Uhr früh bis spätabends arbeitet und die Besucherin fragt, was denn ist, wenn Miss Washington mitten in der Nacht noch etwas benötigt. Die Reihe ist (natürlich) in Englisch:

Direkter Link zum Video: http://youtu.be/X1IYH_MbJqA

Über Thorsten Reimnitz 821 Artikel
Geboren am 4. August 1970 in Diez an der Lahn schreibe ich Geschichten, seit ich schreiben kann. Das Projekt, an dem ich am längsten arbeite, ist "Das Phantastische Projekt" mit all seinen Facetten, das am 7. August 1985 seinen Anfang nahm.

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