LEBEN MIT DER ENERGIEWENDE – DER FILM – Teil 1

Aufmerksamkeit durch Schlagzeilen kann man offenbar nur machen, wenn man wie ein Marktschreier „Skandal!“ brüllt. So wie bei den jüngst erschienen Berichten, das Abschalten der Atomkraftwerke (die Energiewende) würde den Strom in Deutschland verteuern. Diese Schlagzeilen wurden vom ARD-Magazin „Monitor“ jüngst der Lüge überführt, beziehungsweise von der Süddeutschen Zeitung als Märchen entlarvt.

Der Journalist Frank Farenski geht nun etwas weiter. Er will, dass möglichst viele Menschen über die Wahrheit informiert werden. „Seit vielen Jahren verfolge ich als Fernsehjournalist die Entwicklung der regenerativen Energieträger und bin immer wieder überrascht, dass sich die Branche in der öffentlichen Diskussion immer wieder in die Defensive drängen lässt. Meine persönliche Meinung: Es ist Zeit, dass die Vertreter der Photovoltaik aus der Defensive herauskommen und publizistisch ihr Anliegen offensiv vertreten“, sagt er. Und er unterstützt sie mit einem Filmprojekt: „Leben mit der Energiewende“.

Dieser Film ist für jeden abrufbar, auf jeder Webseite verwendbar. „Grundsätzliches Prinzip des gesamten Projekts ist die Publizierung per Open Source. Ohne Einschränkungen steht das Material kostenlos und überall einsehbar zur Verfügung“, erklärt Farenski. Mittlerweile ist der erste Teil seines Films auf YouTube veröffentlicht worden.

Wir beteiligen uns an der Verbreitung dieses Films, denn Science Fiction geht häufig um die Zukunft der Menschen – und wir wollen, dass es eine angenehme Zukunft wird. Die Frage der Energiegewinnung gehört dabei sicherlich mit dazu.

Direkter Link zum Video: http://youtu.be/CqDS3OhGnoM

Link zur Projektwebseite mit weiterführendem Material: http://bit.ly/Leben-mit-der-Energiewende

Über Thorsten Reimnitz 825 Artikel
Geboren am 4. August 1970 in Diez an der Lahn schreibe ich Geschichten, seit ich schreiben kann. Das Projekt, an dem ich am längsten arbeite, ist "Das Phantastische Projekt" mit all seinen Facetten, das am 7. August 1985 seinen Anfang nahm.

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