Agent mit Identitätskrise: Pierce Brosnan ist James Bond

1995: Lange Jahre sind ins Land gegangen. Bond hat offenbar viel Zeit damit verbracht, sich in Form zu bringen, denn er sieht sieben Jahre jünger aus als zuvor. Doch die Welt hat sich gewandelt: Der kalte Krieg ist beendet, das Sowjetreich zerfallen, und er muss sich fragen lassen, ob er noch auf der Höhe der Zeit ist.

GOLDENEYE


Die 1990er Jahre: Aus der Sowjetunion ist die Russische Föderation geworden, die so ihre Probleme hat. So gelingt es der Terror-Organisation Janus mit Hilfe des korrupten Generals Ourumov, das „Goldeneye“-Satelitten-System unter ihre Kontrolle zu bringen. Mit diesem kann eine atomare Explosion in der oberen Atmosphäre erzeugt werden, wodurch ein elektromagnetischer Impuls entsteht, der alle elektronischen Geräte in Reichweite beeinflusst. James Bond verfolgt eine Handlangerin von Janus, Xenia Onatopp, die einen der modernsten Kampfhubschrauber der französischen Armee stiehlt, der unempfindlich gegen einen solchen Impuls ist. Wozu dieser gebraucht wird, wird klar, als eine der Atomwaffen von „Goldeneye“ direkt über dessen Kontrollzentrum in Sibirien zündet: das Kontrollzentrum wird zerstört, anfliegende russische Kampfjets stürzen, doch Onatopp und Ourumov entkommen mit dem Hubschrauber. Der Plan von Janus ist, durch eine zweite Atomexplosion über England die Computer des britischen Finanzsystems außer gefecht zu setzen, und damit ein internationales Chaos zu verursachen. Und mit Schrecken muss Bond erkennen, dass der Kopf von Janus ein alter Bekannter ist…

  • Synchronisation

Bei den deutschen Sprechern von Schauspielern, die in verschiedenen Produktionen auftauchen, gibt es verschiedene Gefahrenpunkte. Entweder der Schauspieler ist in Deutschland nicht so bekannt, dann besteht die Gefahr, dass das Publikum ihn nicht wiedererkennt ohne seine „übliche“ Stimme. Oder der Schauspieler ist bekannt, dann würde vielen Leuten eine neue Stimme sauer aufstoßen. Pierce Brosnan war in Deutschland bekannt durch die Serie „Remington Steele“ und wurde dort von Frank Glaubrecht gesprochen, der dies schließlich auch in der Bond-Filmreihe übernahm (und der Vollständigkeit halber: auch in einer Episode von „Muppets Tonight“, in der Pierce Brosnan Gaststar war). Gottfried John spricht sich übrigens – wie die meisten deutschen Schauspieler, die in einem Bond-Film mitgespielt haben – in der Übersetzung selbst.

„Goldeneye“ ist der erste Filmtitel der Serie, der weder ins Deutsche übersetzt, noch mit einem Untertitel versehen wurde („Moonraker“ erhielt den Zusatz „Streng geheim!“). Tatsächlich würde die korrekte Übersetzung „Goldauge“ oder „goldenes Auge“ keinen sehr griffigen Titel abgeben. Auch im Film unübersetzt führt es nur zu der Merkwürdigkeit in der deutschen Fassung, dass die Russen einem Geheimprojekt einen englischen Namen geben.

Bonds süffisante Bemerkung, Q müsse „renovieren“, nachdem jener einen Dummy mit Hilfe des explosiven Kugelschreibers in die Luft gejagt hat, ist im Original wieder mal ein Wortspiel, dort sagt Bond: „The writing’s on the wall.“ Das entspricht ungefähr dem, was man im Deutschen unter einem „Menetekel“ versteht, da sich beides auf die biblische Geschichte des babylonischen Kronprinzen Belsazar bezieht, dem eine aus dem Nichts erschienene Schrift an der Wand seines Palastes das Ende vorhersagte.

Ein Übersetzungsfehler wegen der phonetischen Namensähnlichkeit sind die „Linzer Kosaken“, die im Film erwähnt werden, hierbei handelt es sich um „Lienzer Kosaken“ (beide Städte liegen zwar in Österreich, aber Lienz – gesprochen „Lie-nz“ – liegt in Tirol und Linz in Oberösterreich).

  • Ein Blick auf die Story

Obwohl eigentlich noch die original Fleming-Kurzgeschichten „Quantum of Solace“, „The Property of a Lady“, „Risico“ und „007 in New York“ als Titelgeber zur Verfügung standen, entschied man sich erneut, einen eigenen zu finden. Inspiriert ist „Goldeneye“ von Ian Flemings Residenz auf Jamaika, die so hieß. Hier entstanden die meisten der James-Bond-Geschichten.

Sechs Jahre dauerte es nach „Lizenz zum Töten“, bevor man diesen neuen Film in die Kinos brachte, woran der relative Misserfolg des Vorgängers nicht ganz unschuldig war („relativ“ deswegen, weil der Film natürlich kein Misserfolg im eigentlichen Sinn war, aber ein für einen Bond-Film schlechtes Einspielergebnis hatte). Die Produzenten standen vor der Aufgabe, 007 in die Welt der 1990er zu bringen, in der es die Sowjetunion nicht mehr gab, und gleichzeitig die Dinge, die die Fans bei „Lizenz zum Töten“ vor den Kopf gestoßen hatten, zu vermeiden. Das Ergebnis ist Bond, wie ihn Brosnan spielt, wieder mehr an Roger Moore, was den Humor und die snobistische Art betrifft, aber er darf auch nachdenklich sein. Dabei braust er nicht so sehr auf wie in den Timothy-Dalton-Filmen. Die Handlung um den korrupten russischen General, der aus dem Zerfall des Sowjetreichs den größtmöglichen Profit für sich selbst ziehen will, ist dabei direkt am Puls der Zeit. Dass man mit einem elektromagnetischen Impuls Computer außer Gefecht setzen kann, wurde bereits in „Im Angesicht des Todes“ angesprochen. Und während in „Lizenz zum Töten“ noch im Abspann auf die Gesundheitsschädlichkeit des Rauchens hingewiesen wird, hat Bond es sich hier einfach abgewöhnt.

Ebenfalls am Puls der Zeit ist Bonds neuer Vorgesetzter, respektive Vorgesetzte, denn die Rolle von M übernahm mit Judi Dench erstmals eine Frau. Sie darf Bond dann auch als „sexistischen Dinosaurier“ und „Relikt des kalten Krieges“ bezeichnen und damit endgültig klarmachen, dass auch die Welt des Geheimdienstes nicht mehr dieselbe ist, wie sie war. Moneypennys Rolle wurde ebenfalls angepasst, während sie früher – bei allen schnippischen Kommentaren, die sie hin und wieder abgab – Bond dennoch anhimmelte, ist sie nun sehr selbstbewusst und zeigt durchaus, wo’s lang geht. Gleiches gilt auch für Bonds Gespielinnen, aber das hatte bereits in den letzten Filmen begonnen.

James Bond ist definitiv in den 1990ern angekommen. „Goldeneye“ ist ein Abenteuer, das alle Zutaten eines klassischen 007-Films hat, auch wenn die Kritker Brosnan eher als „steif“ bezeichneten und die Befürchtung hatten, er würde von den starken Frauen an die Wand gespielt. Das Einspielergebnis sprach eine andere Sprache.

DER MORGEN STIRBT NIE


Der Medienmogul Elliot Carver, zu dessen Firmenimperium Fernsehsender und Zeitungen gehören, macht gerne Schlagzeilen – diesmal im wahrsten Sinne des Wortes: von einem getarnten Schiff aus lässt er einen chinesischen Kampfjet abschießen und ein britisches Schiff versenken. Die beiden Regierungen sollen sich gegenseitig die Schuld geben und einen Krieg beginnen. Carver will sich im Windschatten dieses Konflikts zum Informations-Weltherrscher aufschwingen. Sein Pech ist, dass die Geheimdienste beider Länder nicht recht an einen Angriff der jeweiligen Gegenseite glauben wollen und ihre besten Leute auf den Fall ansetzen: den britischen Agenten James Bond und die chinesische Spionin Wai Lin. Da Carver unglaublich gut informiert war über den „Zwischenfall“, beginnen beide ihre Nachforschungen in Hamburg, bei der deutschen Version seiner Zeitung „Tomorrow“, genannt „Der Morgen“. Als Carver darauf versucht, Bond umbringen zu lassen, wird diesem klar, dass er auf der richtigen Spur ist, die ihn nach Asien führt. Dort laufen bereits die Vorbereitungen für den letzten Schritt zum Krieg…

  • Synchronisation

Das schwierigste Stück Übersetzung an dem Film war der Titel, der auf verschiedene Weisen ausgelegt werden kann. „Der Morgen stirbt nie“ ist im wörtlichen Sinn aber falsch, „Tomorrow never dies“ bedeutet „Das Morgen stirbt nie“. Auf den Film bezogen ist die Übersetzung aber richtig, „Tomorrow“ ist der Name der Zeitung von Elliot Carver, die in vielen Ländern erscheint. Der Name der deutschen Ausgabe, die man im Film auch zu sehen bekommt, ist tatsächlich „Der Morgen“.

In der Szene, in der Bond am Flughafen in Deutschland nach seinem Auto fragt, fällt einem in der deutschen Fassung auf, dass der Synchronsprecher langsamer und sehr betont redet. Dass liegt daran, dass Brosnan hier im Original bereits Deutsch spricht, langsam und mit starkem Akzent.

  • Ein Blick auf die Story

Im Lauf der Zeit hat es sich Stück für Stück herausgearbeitet, dass es den Bond-Geschichten sehr gut tut, wenn diese irgendeinen Bezug zur Gegenwart haben. Damit wird unter anderem verhindert, dass die Geschichten zu abgehoben erscheinen und der Rest der Handlung verträgt dann auch schon mal etwas mehr Fiktion. Ein Medienmogul, der sein Imperium dazu ausnutzt, politischen Einfluss zu nehmen, dafür gibt es inzwischen mehr als ein Vorbild, etwa William Randolph Hearst oder Rupert Murdoch, um nur zwei zu nennen. Hearst wird sogar von Carver mit den Worten zitiert: „Liefern Sie die Fotos, ich liefere den Krieg.“

Jonathan Pryce spielt den Medienmogul mit Größenwahn tatsächlich so, wie es ein Bond-Gegner zu sein hat – raffiniert, charismatisch und sehr von sich selbst überzeugt. Auch seine Handlanger, wie der von den Deutschen Götz Otto verkörperte Killer Stamper, passen in die Liga klassischer Bond-Schurken. Das Szenario mit dem von einer dritten Macht provozierten Krieg ist zwar nicht gerade neu (man denke nur an „Man lebt nur zweimal“ oder „Der Spion, der mich liebte“), aber durch den Bezug auf die manchmal sehr manipulative Medienwelt hat der Film fast so etwas wie Gegenwartskritik. Besonders gut kommt das zum Ausdruck am Schluss: Carver fliegt mit seinem getarnten Schiff in die Luft, worauf M eine Pressemitteilung erstellen lässt, in der es heißt, Carver hätte einen Unfall mit seinem privaten Boot gehabt und gelte als vermisst. Für diesen Schurken ist es ein angemessenes Ende als falsche Schlagzeile und es zeigt, dass nicht nur er dieses Spiel spielt. Brosnan hatte mittlerweile zu seiner Interpretation von James Bond gefunden und spielte ihn durchaus lockerer als noch im vorigen Film. Und mit diesem Teil ging der Erfolg der Filmreihe ungebrochen weiter.

DIE WELT IST NICHT GENUG


Sir Robert King, ein britischer Industrieller, wird durch einen Sprengstoffanschlag, der direkt im Hauptquartier von MI6 stattfindet, getötet. Der offensichtliche Grund sind die Bauarbeiten einer Pipeline in Aserbaidschan, die nun Kings Tochter Elektra fortführt. Bond wird zu deren Schutz abgestellt und muss bald schon ihr Leben retten, auch wenn diese dem Geheimdienst misstraut, seit sie vor Jahren von dem Russen Viktor Zokas, genannt „Renard“, entführt wurde. Als Bond die Spur der Angreifer nach Kasachstan verfolgt und dort auf Renard trifft, wird ihm klar, dass die Dinge offenbar nicht so liegen, wie sie scheinen…

  • Synchronisation

Wie schon erwähnt braucht es zum Wiedererkennen eines Schauspielers im Deutschen seine Stimme. In diesem Film spielt erstmals John Cleese (unter anderem bekannt durch die Produktionen der englischen Komiker-Truppe „Monty Python“) mit, der der Nachfolger von Q werden soll. Seit den Monty-Python-Filmen ist Cleeses Synchronsprecher Thomas Danneberg, der den Schauspieler auch hier übersetzen durfte.

  • Ein Blick auf die Story

„Die Welt ist nicht genug“, beziehungsweise die lateinische Entsprechung „orbis non sufficit“, ist das Familienmotto der Familie Bond, wie es in dem Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ enthüllt wird. Auf diese Weise wird ein Bezug zu den früheren Folgen hergestellt. Tragisch ist die Rolle von Desmond Llewelyn als Q, der in diesem Film seinen Nachfolger vorstellt, denn wie sehr dies seine Abschiedsvorstellung werden sollte, stellte man erst nach dem Ende der Dreharbeiten fest: Llewelyn starb vor der Premiere des Films bei einem Autounfall. Zwei absolute Premieren hat dieser Film: Zum ersten Mal sieht man das neue Hauptquartier des MI6 von außen, und zum ersten Mal ist M persönlich in eine Geschichte involviert.

Die Pipeline, die in dem Film von der Firma von Elektra King gebaut wird, hat ein Vorbild in der Realität, nämlich die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline von Aserbaidschan in die Türkei. Hierbei handelt es sich um den bereits angesprochenen Bezug zur Gegenwart, der einem Bond-Film gut tut. Zwar ist auch hier wiederum die Idee, ein wirtschaftliches Ziel dadurch zu erreichen, dass man durch radioaktive Verseuchung dafür sorgt, dass man Monopolist wird, nicht eben neu (in „Goldfinger“ will der Schurke durch das Verseuchen des Goldes in Fort Knox dafür sorgen, dass der Goldpreis in die Höhe schießt, womit sich auch sein nicht unerhebliches Vermögen vervielfacht), aber der neue Zusammenhang gibt der Geschichte einen interessanten Dreh, wie auch Elektras Stockholm-Syndrom, das den Zuschauer – und James Bond – am Anfang in die Irre führt.

Durch das Ausscheiden von Desmond Llewelyn spürt man allerdings, dass ein Wendepunkt naht. Llewelyn war der letzte Darsteller, der mit allen bisherigen Bond-Darstellern zusammengearbeitet hat. Wie groß dieser Wendepunkt sein sollte, das würde sich allerdings erst nach dem nächsten Film herausstellen.

STIRB AN EINEM ANDEREN TAG


James Bonds Mission in Korea wird verraten und er gerät in Gefangenschaft. Nach einiger Zeit wird er freigetauscht, allerdings außer Dienst gestellt, da man sich nicht sicher sein kann, ob er Geheimnisse verraten hat. Bond flieht aus dem Gewahrsam des MI6 und setzt sich auf die Fährte von Zao, gegen den man ihn eingetauscht hat. Zao ist Handlanger des koreanischen Colonel Moon, wegen dem der Agent in Korea war. Er erhofft sich Informationen über die Person, die seine Mission verraten hat. Zao ist in Kuba in einer Klinik, in der die DNS von Menschen manipuliert wird, um deren Aussehen zu verändern. Er trifft auf die amerikanische NSA-Agentin Jynx und kann Zaos Behandlung unterbrechen. Bezahlt wurde diese mit Diamanten, und die Spur führt zu dem Millionär Gustav Graves…

  • Synchronisation

Thomas Danneberg, der Sprecher von John Cleese, führte bei diesem Film Synchronregie und schrieb das Synchrondrehbuch. Wieder galt es, den Wiedererkennungswert der deutschen Stimme eines amerikanischen Schauspielers zu erhalten, in dem Fall die von Halle Berry, die – wie schon in vorigen Filmproduktionen – von Melanie Pukaß gesprochen wurde.

  • Ein Blick auf die Story


Der Film markiert ein mehrfaches Jubiläum: Es ist der 20. Teil der offiziellen James-Bond-Reihe, und seit der Premiere von „James Bond jagt Doktor No“ sind 40 Jahre vergangen. Man hatte sich eigentlich bemüht, für das Jubiläum endliche die Filmrechte an „Casino Royale“ zu bekommen, doch das verzögerte sich. Man wollte aber das Jubiläum nicht einfach so vergehen lassen, also entstand „Stirb an einem anderen Tag“.

Der Film ist voller Anspielungen auf vergangene Bond-Abenteuer, am Auffälligsten in Qs Werkstatt, in der sich verschiedene Gadgets aus alten Zeiten befinden (unter anderem das „Krokodil-U-Boot“ aus „Octopussy“, der Messerschuh aus „Liebesgrüße aus Moskau“ oder die Ein-Mann-Rakete aus „Feuerball“). Mit Halle Berry als Jinx wurde Bond eine gleichwertige Partnerin an die Seite gestellt, so dass es offenbar für kurze Zeit die Überlegung gab, der Dame ihre eigene Filmreihe zu geben. Doch seither hat man nicht mehr davon gehört.

Der Film ist etwas zwiespältig, er schafft es tatsächlich, den Flair vergangener Filme wieder einzufangen, andererseits schoss man mit einzelnen Ideen (wie dem Todeslaser aus dem All oder dem unsichtbaren Auto) leicht über das Ziel hinaus. Ausgeglichen wurde das durch die Ironie, die die Geschichte mit einem quasi permanenten Augenzwinkern erzählt. Immerhin erfahren wir auf diese Weise auch, wie Bond es geschafft hat, sich in den letzten 40 Jahren permanent zu verjüngen, denn ganz offenbar ist DNS-Manipulation, die uns in diesem Film begegnet, dafür verantwortlich 😉 (gut, in den 1970er Jahren steckte die Methode noch in den Kinderschuhen, was erklären würde, warum der verjüngte Bond in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ nach dem Tod seiner Frau wieder so aussah wie vorher).

Für diese Reihe bildet die 20. Episode ein würdiges Finale, denn das wurde sie. Film Nr. 21 sollte von einem anderen Bond handeln, einem neuen Bond in einer anderen Welt. Der James Bond dieser Welt jedoch war dazu bestimmt, seine Karriere zu beenden. Und das tat er.

Ende? Nein, noch immer nicht ganz. Mit einem Augenzwinkern erlaube ich mir anzukündigen: James Bond wird noch einmal zurückkehren in:

AGENT IM RUHESTAND: Sean Connery ist (schon wieder) James Bond

Über Thorsten Reimnitz 831 Artikel
Geboren am 4. August 1970 in Diez an der Lahn schreibe ich Geschichten, seit ich schreiben kann. Das Projekt, an dem ich am längsten arbeite, ist "Das Phantastische Projekt" mit all seinen Facetten, das am 7. August 1985 seinen Anfang nahm.

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