1. August und Wilhelm Tell

„Bei diesem Licht, das uns zuerst begrüsst / Von allen Völkern, die tief unter uns / Schwer atmend wohnen in dem Qualm der Städte, / Lasst uns den Eid des neuen Bundes schwören: / Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, / In keiner Not uns trennen und Gefahr. / Wir wollen frei sein wie die Väter waren, / Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. / Wir wollen trauen auf den höchsten Gott / Und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“
(Friedrich Schiller: „Wilhelm Tell“, zweiter Aufzug, erste Szene)

Für den Herbst diesen Jahres ist der Film „Tell“ angekündigt, der uns die Geschichte um die Gründung der Schweiz zwischen habsburgischen Besatzern und schwäbischen Touristen ganz anders erzählt… Der Trailer sieht mal nicht schlecht aus (hier in geringer Auflösung, hier in höherer), auch wenn ich zugeben muss, dass das Auftreten mehrerer bekannter Comedy-Darsteller wie Axel Stein („Axel!“), Christian Tramitz („Bullyparade“) und Michael Kessler („Switch“) mein Misstrauen geweckt haben, da manche Produzenten den Drang dazu haben, mit bekannten Gesichtern ein schwaches Drehbuch zu überdecken. Da der Film jedoch eine Schweizer Produktion ist und mich der letzte Schweizer Comedy-Film, den ich gesehen habe („Mein Name ist Eugen„), positiv überrascht hat, will ich mich auch hier einfach mal überraschen lassen.

Der Film kommt am 11. Oktober 2007 in die Kinos. Warum dieser Beitrag dann schon heute erscheint? Schon mal auf das Datum geschaut?

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