21. Juni: Sommersonnenwende – Der Ausblick auf die Ernte

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Der 21. Juni ist der Tag der Sommersonnenwende, der in Europa einen besonderen Feiertag darstellte. Der längste Tag, Mittsommer, Midsommar oder Litha, der die Wende in Richtung Herbst darstellt, war der Punkt, an dem die Leute innehielten, ein Zeitpunkt zwischen Saat und Ernte.

Heutzutage sind wir individuell nicht mehr so abhängig von Saat und Ernte, da es Menschen gibt, die sich darauf spezialisiert haben und der Durchschnittsbürger sein Essen aus dem Supermarkt bezieht. Für manche Menschen ist es trotzdem ein Tag des Innehaltens und des Ausblicks, nicht im wirklichen, aber mehr im übertragenen Sinne. Man kann zurückblicken auf das, was man geleistet hat und sich überlegen, wie wohl die „Ernte“ aussehen mag.

Genauso ist es bei uns im Projekt auch: Die Saat ist gesät, das neue Buch ist auf dem Weg. Der Umschlag ist wunderschön gestaltet worden und auch der Buchblock kann sich sehen lassen. Der Inhalt natürlich auch :-). Das Buch hat eine ISBN zugeteilt bekommen, unter der man es in Zukunft beim Buchhändler bestellen kann. Jetzt wurde es dem Verlag zur Bearbeitung eingereicht. Die erste Arbeit ist getan, jetzt bleibt wirklich nur noch das Warten auf die „Ernte“. Das ist zunächst mal, dass die Referenzexemplare kommen, also sozusagen, dass man sieht, wie die Pflanzen Blüten bekommen. Sehen die Referenzexemplare aus wie sie sollen, geht die Genehmigung zurück an den Verlag. Dann warten wir auf die Früchte, also wie das Buch ankommt und es sich verkauft. Aber das ist im Moment noch Zukunft.

Heute ist der Tag zum Innehalten, zum Überblicken. Das ist die Gegenwart. Warten auf die Ernte nach der Arbeit der Saat.

Unseren Lesern auch eine erfolgreiche Ernte!

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