Werbung – wenn ja, wofür?

Nun, manchem ist es sicher schon aufgefallen, dass auf diesen Seiten und auch in diesem Blog Werbung betrieben wird. Werbung, die in den meisten Fällen zum Thema passt. Auch im Newsletter des Phantastischen Projekts wird Werbung betrieben. Manchmal stellt sich die Frage, muss sie sein – und wenn ja, wofür soll dann geworben werden?

Bei der Beantwortung dieser Frage stecken wir in einem Definitionsdilemma. Wie definieren wir das „muss“ in der Frage? Und vermutlich würden wir in den meisten Fällen darauf kommen, dass die Werbung nicht sein „muss“. Sie ist – zumindest auf dieser Seite – nicht unbedingt lebensnotwendig. Aber sie hilft, denn bei so einem Projekt will eben sehr viel finanziert werden. Alles, was hereinkommt, ist wichtig und hilft. So haben wir uns bemüht, die Werbung nicht zu aufdringlich zu gestalten. An den Bannern selbst können wir nichts ändern, die sind uns vorgegeben.

Für was sollte die Werbung sein? Idealerweise passend zum Inhalt der Seite. Und da ich persönlich die Fäden des Projektes in der Hand halte, habe ich noch einen Vorteil: ich kann Werbung nur für Produkte gestatten, mit denen ich einverstanden bin. Es gibt keine „Quote“, die eine Werbung erfüllen muss und es gibt keine Gedankengänge im Sinne von „ja, die Besucher dieser Homepage könnten Erdbeereis sehr mögen, also lass uns für Erdbeereis Werbung machen“ (in der Tat gab es einmal eine Studie, welche Eissorte die Leser einer bestimmten Sorte Bücher am Liebsten mögen, so dass die Verlage in den entsprechenden Werken die passende Sorte bewerben konnten; so weit ich mich erinnere, wählten Science-Fiction- und Fantasy-Fans am Häufigsten die Sorte „Erdbeere“). Es gibt nur die Überlegung, ob ich es vertreten kann, dass Besucher dieser Homepage dieses oder jenes Produkt kaufen oder diese oder jene Homepage nutzen. Die meisten Produkte oder Dienstleistungen nutze ich auch selbst, wie eBay, AMAZON, Brockhaus, den ADAC, das Fotobuch oder New Worlds Rollenspiele.
Und wenn jemand nicht auf diese ganze Werbung eingehen will? Er oder sie muss nicht. Das wird gerne vergessen. Gut, es wird einem manchmal etwas schwer gemacht, da man sich den Werbebildern nicht entziehen kann. Vieleicht ist das ein Ansporn, sich mit der Umwelt aktiver auseinander zu setzen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das mag in der heutigen Zeit schwieriger geworden sein, aber es ist möglich.

In diesem Sinne, wenn Sie wollen, dann beachten Sie doch die nachfolgende Werbung für etwas, auf das ich vor kurzem aufmerksam gemacht wurde und das ich inzwischen auch selbst nutze. 🙂
Und wenn Sie nicht wollen, dann fahren Sie doch einfach fort damit, diese Seite zu lesen und beachten Sie das hier gar nicht:


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Über Thorsten Reimnitz 835 Artikel
Geboren am 4. August 1970 in Diez an der Lahn schreibe ich Geschichten, seit ich schreiben kann. Das Projekt, an dem ich am längsten arbeite, ist "Das Phantastische Projekt" mit all seinen Facetten, das am 7. August 1985 seinen Anfang nahm.

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