Corona-Newsletter Nr. 147

Das hätten wir auch nicht gedacht. Sicherlich, anhand der stetig steigenden Abonnentenzahlen sehen wir, dass sich unsere NetRoman-Reihe vom Raumschiff HIGHLANDER steigender Beliebtheit erfreut, aber dass man uns für gut genug hält, die Lücke, die die Einstellung der Fernsehserie STAR TREK – ENTERPRISE hinterlässt, zumindest zum Teil zu füllen, macht doch ein wenig stolz.

Worum geht es? Im Corona-Newsletter Nr. 147 (Homepage siehe hier) schreibt ein Leser bezugnehmend auf einen Bericht über das Ende von ENTERPRISE, es gäbe doch noch anderes, auf das man seine Aufmerksamkeit lenken könnte, zum Beispiel:

(im weiteren Sinne StarTrek)
Raumschiff Highlander
Wer sich nur ein Bisschen auskennt, wird natürlich gleich vermuten, dass hinter dieser kostenlosen Internet-Roman-Serie ein gewisser Robert Amper steckt.

Danke für die Blumen, aber der Vollständigkeit halber soll an dieser Stelle nochmals klargestellt werden, dass hinter dieser Serie nicht nur „ein gewisser Robert Amper“ steckt, sondern viel mehr Leute, die beständig an der Geschichte arbeiten. Nur deswegen konnte sie zu so einer Vielfalt heranwachsen. Und wir hoffen, dass sie noch weiter wachsen wird.

2 Kommentare

  1. Der Schreiber von dem Brief hat absolut Recht – jetzt wos Enterprise nicht mehr gibt, lies mal wieder!
    Weiter so, euer Jürgen

  2. Es ist eine wunderbare Sache, das aus einer im kleinen begonnenen Geschichte – nämlich Raumschiff Highlander – ein so großes und bekanntes Projekt geworden ist. Zu Anfang war es wie es wohl immer sein muß… Alles, was aus eigenen Landen kommt, kann nichts gutes sein. Deshalb war der Wind, der mir selbst und dem gesamten Projekt entgegen wehte, mehr als scharf. Nach bald 12 Jahren Raumschiff Highlander haben immer mehr Menschen erkannt, das es wohl doch keine so schlechte Sache sein kann. Und das ist es auch nicht! Viele Menschen nahmen sich meine Idee zum Vorbild und begannen eigene Universen auf- und auszubauen. Sich für Star Trek, Star Wars und alle anderen möglichen Serien & Filme zu begeistern ist eine feine Sache. Aber es ist kein Fehler und auch keine schlechte Sache, eigene Initiativen zu entwickeln. Man sollte nie vergessen, wo seine Wurzeln sind, sicher, aber es sollte möglich sein, eigene Wege zu gehen, ohne als „Verräter an der Sache“ bezeichnet zu werden.

    Ich persönlich kann nur jedem die NetRoman Reihe von Astrocohors empfehlen. Die Geschichten sind sehr gut geschrieben (entstammen sie doch in der Basis der Phantasie vieler verschiedener Menschen) und sind sehr unterhaltsam. Und wenn jemandem die Stories nicht gefallen… Man muß sie ja nicht lesen.

    Alles Gute für Das SF Projekt Astrocohors und die Macher dahinter,
    der „gewisse“ Robert Amper

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