Neu bei ASTROCOHORS

Liebe Leserin, lieber Leser,
in den letzten Wochen wurde emsig gearbeitet an Korrekturen und Neuerungen, an Manuskripten und Design. Mit dem heutigen Tag ist das Werk fast vollendet. Und mit der Umgestaltung des Hauptterminals ist ein weiterer Schritt getan. Mit diesem Internettagebuch – Neudeutsch „Blog“ – sollen Interessierte auf dem neuesten Stand der Dinge gehalten werden. Und da dies der erste Eintrag ist, wollen wir einen Blick zurück werfen auf die Geschichte des „Phantastischen Projekts“.

7. August 1985
In einem Buch schreibt Thorsten Reimnitz den Beginn einer Geschichte auf. Der erste Satz lautet: „Irgendwo im Weltall, fern der Erde, lag ein Planet.“ Mit diesem Aufschreiben entstehen erste Pläne für Romane und Filme.

18. Mai 1987
Das Projekt wird von Thorsten Reimnitz und ein paar Freunden auf einer Reise nach Bonn offiziell gegründet, damals noch unter dem Kürzel „RFC“. Ziel soll zunächst ein Science-Fiction-Film sein, zu dem erste Aufnahmen noch auf SUPER-8-Filmmaterial entstehen.
Bei diesen Aufnahmen soll es allerdings bleiben, da bedingt durch Wohnortwechsel und Berufsausbildung die kleine Gruppe schrumpft.

1. Mai 1992
In Tübingen formiert sich ein Trekdinner. Auf dem Weg zur allerersten „FedCon“ in Augsburg wird die „USS Europe“ gegründet und meldet sich bei der internationalen Organisation „Starfleet“ an.

1993
Thorsten Reimnitz tritt der „Starfleet“ bei und kommt so in Kontakt mit dem Tübinger Trekdinner. Die Idee zu einem Film kommt wieder auf.
Im gleichen Jahr gründet Robert Amper auf dem Weg zu einer Convention die „USS Highlander„.

1994
Die „Federation Con 2„: Thorsten Reimnitz knüpft neue Kontakte und sieht einige Fanfilme. Die Idee eines eigenen Projekts nimmt wieder Gestalt an. Gleichzeitig erarbeitet er eine Reihe von Geschichten für den Newsletter der „Europe“.
In diesem Jahr wächst auch seine Begeisterung für den Europa-Park, nachdem dort ein Spanischer Themenbereich erstellt wurde.

1995
Thorsten Reimnitz tritt den „TCE“, dem „Terranischen Club EdeN“ bei. Im Verlauf der Zeit schreibt er mehrere Berichte, Geschichten sowie einen Fortsetzungsroman für die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift.
Die „Federation Con 3“ (oder kurz „FedCon“) findet statt. Der erste Film der USS Highlander hat hier Premiere, noch unter dem Titel „Star Trek: Highlander – The Return of Captain Norad“. Reimnitz nimmt Kontakt mit Robert Amper auf und wird Mitglied des Projekts.
Im Sommer werden weitere Aufnahmen für das eigene Projekt gemacht, als die USS Europe die „Algol-Tour“ zur Ruine Hohenurach unternimmt.

1996
„FedCon 4“: Zum ersten Mal in Bonn und diesmal mit der großen Premiere des neuesten Films von Robert Amper: „Highlander 2: Captain Norad, Ruler of the Universe“.
Die Mitglieder der USS Europe entwickeln das Konzept für ein Drehbuch, das Thorsten Reimnitz schließlich zusammeführt und niederschreibt. Ein Film nimmt damit endlich Gestalt an.

1997
„FedCon 5“: Wiederum mit einer Premiere, „Highlander 3: Captain Norad, King of the Impossible“. Zum ersten Mal spielt Thorsten Reimnitz in einer kleinen Rolle mit. Allerdings ist dies die letzte Premiere eines „Highlander“-Films auf einer FedCon.
Im gleichen Jahr werden endlich die Aufnahmen für den geplanten Film über die USS Europe durchgeführt, und zwar in Reutlingen. Der Film trägt den (Arbeits-)Titel „EUROPE 2: The Wrath of Shinja“.

1998
„Highlander 4: History“ kommt heraus. Die „Highlander“ feiert ihr 5jähriges Bestehen im Europa-Park.
Thorsten Reimnitz nimmt Kontakt mit Tanja Kühnel auf, die seit einigen Jahren für die grafische Gestaltung des Highlander-Projekts zuständig ist. Er ist schon seit einiger Zeit dabei, die Geschichten vom Raumschiff Highlander in Roman-Adaptionen umzuarbeiten. Tanja Kühnel erklärt sich bereit, auch hier die grafische Gestaltung zu übernehmen.

1999
Der vorerst letzte Teil der „Raumschiff-Highlander“-Saga kommt als Film heraus: „Highlander 5: Norad – Resurrection“.
Am 9. September wird mit der „Basis Atlantis“ die erste Homepage des Phantastischen Projekts ins Internet gestellt. Hauptschwerpunkt liegt allerdings auf den am Bodensee gelegenen SF-Clubs und -Treffs, das Projekt selbst bildet nur eine „Nebensache“.

2000
Das Projekt wird in „Star Command“ umbenannt. Im November erscheint das erste Buch, die Roman-Adaption des ersten „Raumschiff-Highlander“-Films „Die Rückkehr von Captain Norad“ nach dem Drehbuch von Robert Amper. Das Cover gestaltet Tanja Kühnel.

2001
Das Projekt wird erneut umbenannt und heißt nun „Astrocohors„. Gleichzeitig erscheint die zweite Auflage des ersten Buches. Da das Projekt nun mehr Aufmerksamkeit erfordert, tritt Thorsten Reimnitz aus dem TCE aus. Im Juni wird zum ersten Mal der Begriff „Astrocohors – Das Phantastische Projekt“ verwendet.

2002
Die erste NetRoman-Reihe vom „Raumschiff Highlander“ beginnt. Grundlage bildet das von Carsten Lubinsky ins Leben gerufene Forum, das von den Mitgliedern des „Highlander-Projekts“ verfasst wird. Überarbeitet werden die Geschichten von Thorsten Reimnitz.
Selbiger beginnt im Sommer diesen Jahres an Entwürfen von etwas zu arbeiten, das den Namen „Quaythar“ trägt.

2003
Die USS Highlander feiert das 10jährige Bestehen. Carsten Lubinsky beginnt mit einigen Freunden ein eigenes Projekt. Die NetRomane gehen in eine neue Runde.
Thorsten Reimnitz begeistert sich für die „Center Parcs“ und gründet daher ein neues Fan-Projekt, die „Fans der riesengroßen kleinen Ferien„, dem ein gewisser Erfolg beschert wird.

2004
Kreative Phase: Das Projekt wird komplett umgearbeitet. Im Dezember gehen die überarbeiteten NetRomane unter dem Titel „Raumschiff Highlander Deep Core“ an den Start.

2005
Im Januar erscheint das zweite Buch vom Raumschiff Highlander „Captain Norad, Herrscher über das Universum.“ Das Cover gestaltet erneut Tanja Kühnel. Mit dem Erscheinen dieses Buches wird eine neue Richtung erkennbar, da es nicht die Nummer „2“, sondern die Nummer „6“ trägt. Beide Bücher sollen in eine größere Reihe eingearbeitet werden.

Und es geht weiter. Das neueste von unserem Projekt lesen Sie immer hier!

2 Kommentare

  1. Ich kenne die beiden Bücher – einfach genial. Ich freue mich schon auf das nächste!

  2. Genial ist gar kein Ausdruck – dass solche Bücher im ach so humorlosen Deutschland geschrieben werden, ist toll!
    Ich habe auch die kostenlose NetRoman-Serie abonniert und verschlinge die Romane geradezu!!!

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